Gerüstbau Merkel GmbH - Gerüstbau für große Gerüste für Industrieanlagen.

 

 

Gerüstbau / Industriegerüstbau
Bau von Gerüsten für Industrie und Großbaustellen

KT-Module das Gerüst für den Industriegerüstbau


Vorteile und Nutzen des KT-Modulgerüstsystem:

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Wirtschaftlich optimiert durch die Reduzierung des Aufwands bei Investition, Arbeitszeit, Logistik, Material, Lager und Transport, weil:

-   das KT-Module „ONE FOR ALL" Gerüst für jeden Anwendungsbereich gut geeignet ist,
-   nicht in mehrere zusätzliche Gerüstsysteme (z.B. Trag- und Rahmengerüste) investiert werden muss,
-   geringe Teilevielfalt höhere Materialauslastung und höhere Produktivität bedeutet,
-   niedrige Anfangsinvestitionskosten da die Möglichkeit besteht systemfreie Beläge einzusetzen,
-   das Gewicht und der Montageaufwand mit weniger Bauteilen geringer ist,
-   die Leistungsdaten der KT - Module höhere Tragfähigkeit bedeutet und daraus resultierend zusätzlich Material eingespart werden kann,
-   im Fassadengerüst, auf Grund der hohen Knotensteifigkeit, überwiegend auf Diagonalen verzichtet werden kann,
-   bessere Variier- und Anpassungsmöglichkeiten mit Kleinstbauteilen bestehen,
-   am robusten Riegel keine „losen Keile" vorhanden sind was weniger Reparaturaufwand bedeutet,
-   alternativ für Kassettendächer preiswerte lichtdurchlässige PVC-Schutzdachplatten mit Halter eingesetzt werden können.

 

Gerüstknoten industriegerüstbau  Gerüst - Aufbau und Verwendungszweck Gerüst Zulassungen
 

Sicherheitstechnisch optimiert durch die „durchgängig reine Rohrriegelauflage" im idealen Zusammenspiel mit „selbsttätig sicherndem Systembelag", „vorlaufendem Geländer" und „aufgelöster Rahmenbauweise".

Erläuterungen:

„Selbsttätig sichernder Systembelag"

Auch bei unvorhergesehenen Montageunterbrechungen z.B. bei plötzlich aufkommendem Unwetter, sind die Systembeläge sofort mit dem Einlegen durch die integrierte, selbsttätige schwerkraftgetriebene Belagsicherung gegen Verschieben und Abheben gesichert.
Beim Einrüsten von Behältern und Rundbauten sind auch die Systembeläge in den trapezförmigen Zwischenfeldern, nach dem Einlegen auf den zusätzlichen am Außenständer befestigten Rohrauflageriegel, sofort gegen Verschieben und Abheben gesichert. Der entstandene 5 cm hohe Rohr-Absatz ist auch mit einer Schubkarre leicht zu überwinden. Durch die Selbsttätigkeit der integrierten Sicherung kann es im KT-Modulgerüst keine vergessenen oder weggelassenen Belagsicherungen mehr geben.

„Durchgängig reine Rohrriegelauflage"

Die „durchgängig reine Rohrriegelauflage” für die „selbst sichernden Systembeläge” bringt weitere Vorteile wie z. B.: Verzicht auf zusätzliche U - Profile und Abhebesicherungsbauteile, mehr Flexibilität beim Auslegen der Beläge und die einfache Montagemöglichkeit der vorlaufenden Geländer. Die „selbsttätig sichernden Stahlbeläge” mit Rohrriegelauflage können z. B. direkt auf die Gerüstrohre oder direkt auf die Gitterträger aufgelegt werden und müssen nicht zusätzlich mit Sondergerüstbauteilen gegen Abheben gesichert werden.

„Vorlaufende Geländer"

Die Geländer lassen sich einfach und ohne Zusatzteile, wie in der Verwendungsanleitung vorgeschrieben, vorlaufend montieren und demontieren indem die Rohrriegel der nächsten Belagebene genutzt werden. Für den Gerüstbauer ist das die Grundlage für zügiges und sicheres Arbeiten, da er bereits gesichert ist, wenn er die nächste Gerüstlage betritt.

„Aufgelöste Rahmenbauweise"

Hindernisse wie Streben und Rohrleitungen lassen sich mit Modulgerüst besser umbauen.
Für leichtes und ermüdungsfreies Arbeiten sind schwere und sperrige Rahmen ungeeignet.
Gerüstanpassungen und Umbauten sowie Aus- und Einbau der Beläge sind möglich. Beim Rahmengerüst ist dies nicht
möglich.

Sonstiges:

„Stahlbelag", „Systemfreie Bohlen" und „Belag-Spalte"

Der „selbst sichernde Systemstahlbelag" ist entsprechend bauaufsichtlicher Zulassung aus Z-STE 420 gefertigt. Er trägt, bei einer Steghöhe von nur 60 mm auf 3,0 m Länge, ausreichend hohe Lasten und ist für die Gerüstgruppe 4 zugelassen. Die Belag-Länge von 2,5 m ist für die Gerüstgruppe 5 und die Belag-Länge von 2,0 m für die Gerüstgruppe 6 zugelassen. Die Wandstärke reduziert sich von 2,0 mm auf 1,5 mm. Beim 3,0 m - Stahlbelag reduziert sich das Gewicht von 23,0 kg auf 18,4kg. Der „selbst sichernde Systembelag" ist mit anderen metrischen Modulgerüstsystemen kompatibel.

Entsprechend den Regelausführungsvarianten, ist in der großen Fassadengerüstzulassung auch die Verwendung von „Systemfreien Gerüstbohlen" zugelassen.

Durchgängige ebene Belagsflächen aus Stahl- und systemfreien Holzbelägen sind auch beim Kombinationsaufbau möglich. Im Fassadengerüst kann die „kritische Belagspalte" zum Konsolbelag nicht breiter als 2 cm werden.

Da die Riegel des KT-Modulgerüstes oben eine durchgängige Linie bilden und keine störenden Keile überstehen, kann der systemfreie Belag, auch ohne Belagspalte, bis an die Ständer heran, ausgelegt werden.

 

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